Special Digital Exhibition: Black, Red, Gold
on behalf of the Deutsche Bundesbank
Wenn scrollen zum Erlebnis wird
Scrollytelling ist kein neues Konzept — aber selten wird es konsequent zu Ende gedacht. Für die Bundesbank haben wir es technisch und gestalterisch neu interpretiert: Goldbarren drehen sich beim Scrollen im Raum, Zeitachsen entfalten sich in Bewegung, Daten werden erlebbar statt nur lesbar. Das Ergebnis ist ein Format das Besucher:innen in eine Geschichte zieht, statt sie durch sie hindurchzuführen.
Kreative Mediennutzung
Bilder, Filme, Interviews, Audio, animierte 3D-Objekte, interaktive Panoramen aus der Goldreserve selbst — die Ausstellung arbeitet mit einem breiten Spektrum an Formaten, weil das Thema es verlangt. Jedes Medium wurde von uns selbst produziert oder aufbereitet. Das Ergebnis ist ein Erlebnis das man in eigener Geschwindigkeit erkundet — und das bei jedem Besuch etwas Neues freigibt. (Fotos: Nils Thies, Deutsche Bundesbank)





Eine Historische Aufarbeitung
Wo lagert das deutsche Gold? Warum wurde es aus New York und Paris nach Frankfurt verlagert? Was hat es mit dem Wirtschaftswunder zu tun? Die Ausstellung beantwortet Fragen, die viele haben aber selten so klar gestellt bekommen. Komplexe wirtschaftshistorische Zusammenhänge werden vermittelbar — ohne vereinfacht zu werden.
Die Ausstellung bleibt.
Digitale Ausstellungen haben einen Vorteil gegenüber physischen: Sie schließen nie. “Schwarz Rot Gold” ist heute noch zugänglich — für Schulklassen, Forschende, Interessierte weltweit. Ein Projekt das nicht endet wenn der letzte Besucher geht.
